DWiSK!

Über Stock und Stein – 13.1.2016

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Wieso können diese Fahrgelegenheiten, aka. Bus und Schiff, eigentlich nicht zu vernünftigen Zeiten fahren? Wieso muss es immer mitten in der Nacht sein? Naja, angeschlagen, wie wir waren, hatten wir uns ein Busticket besorgt. Auf dem Schiff war es einfach arschkalt, nichts, was in unserem angeschlagenen Zustand wirklich gut wäre. Statt 7 Stunden Fluss, sollten es also 4 Stunden Straße werden. Ohne Frühstück, nur ein Tee, ging die Fahrt los. Wir waren ganz vorne, was gar nicht so toll war, wie uns der Verkäufer weiß machen wollte. Hinten hätte man…read more

Die alten Steine von Mrauk U – 12.1.2016

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Mrauk U ist also gar nicht so groß, das hatten wir schon Tags zuvor festgestellt. Insofern kann man es sich auch leisten mal wieder ein Stündchen länger zu schlafen. Frühstück gab es wann auch immer wir wollten. Es würde eh nur direkt für uns gemacht werden. Und wir waren dann sogar noch vor unseren Belgiern draußen am großen Tisch. Von denen haben wir dann auch erfahren, dass sie doch sehr bereist sind. Sie, die so pingelig schien und auch ist, arbeitet viel im Ausland, Afrika zum Beispiel. Von der Schönheit…read more

Mit dem Schiff nach Mrauk U — 11.1.2016

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Kurz vor 6h aufstehen, heute versuchen wir endlich nach Mrauk U zu kommen. Tickets bestellen hatte ja leider nicht geklappt, aber wenigstens erwartet uns ein Hotel. In Sittwe geht’s erstmal in tiefster Nacht zum Jetty. Vorbei an einigen, die die Nacht wohl draußen im Freien am Straßenrand vor einem kleinen Feuerchen verbracht haben. Beim Ticket kaufen hat uns unser Taxifahrer noch kurz ausgeholfen, aber letztendlich geht heute ja eh nur ein Schiff weg. Direkt weiter auf’s Boot, Gepäck bei den Plätzen verstauen, die sehen auch ganz gut aus. Stärkung kaufen…read more

Die Metropole Sittwe – 10.1.2016

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Nicht um fünf Uhr fünfzig aufstehen war der erste Teil des Plans für die mehr oder weniger ausgiebige Erkundung der Rhakinestaat-Metropole Sittwe. Der zweite Teil, das tatsächlich ausgiebige Frühstück im bisher teuersten Hotel unserer Reise. Ein Umstand der genutzt werden muss, weswegen der dritte Teil des Plans auch die weitere Nutzung der bequemen Betten war. In die Metropole ging es dann etwas später. Und Sittwe ist wirklich schon ein bisschen anders. Während wir in den bisherigen Städten noch einige lateinische Zeichen entdecken konnten, ist hier so gut wie nichts mehr…read more

Einmal über’s ganze Land bitte – 9.1.2016

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Heute geht es vom Inle See über Yangoon nach Sittwe, also ungefähr einmal über das ganze Land. Wobei nicht direkt vom See geflogen werden kann, man muss erstmal eine knappe Stunde mit dem Taxi fahren. Danach ging es mit Mephy’s ersten Properflug nach Yangon. Aufenthalt sind 4 Stunden, also direkt das Gepäck bei der Airline verstaut und ab zum besten WLAN des Landes! Nach 2 Stunden dürfen wir Einchecken, um dann noch mal 2 Stunden zu warten. Diesmal schaffen wir es auch, oben im Terminal was zu Essen und gehen…read more

Relaxen und zur Whinely — 8.1.2016

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Nachdem die letzten Tage doch alle recht früh angefangen haben, haben wir heute mal ne Mütze Schlaf nachgeholt. Gerade so, dass es noch Frühstück gibt, wo uns wieder eine Restaurant-Chefin mit schlechter Laune begrüßt hat. Zumindest gibt es noch Frühstück und Etti professionalisiert ihre Melonenkern-Technik. Inzwischen sind schon 4-5 Meter drin. An der Rezeption buchen wir einen Flug nach Yangon, geben Wäsche ab und setzen das Frühstück im nächsten Lokal fort. Im »French Touch« gab es tatsächlich Latte Macchiato und vernünftiges WLAN. Während Mephy die letzten Tag Blog nachholt, sucht…read more

Mit dem Boot über den Inle-See – 7.1.2016

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Tags zuvor hatten wir uns über das Hotel einen Tagestrip auf dem See organisiert. Auch da ging es (nach Mephy’s Zeitgefühl) wieder recht früh los. Diesmal ist das Frühstück eingeplant, und die Restaurant-Chefin hat immer noch schlechte Laune. Vielleicht ist das bei ihr allgemein so. Wir haben danach jedenfalls unseren heutigen Bootsfahrer/Guide kennengelernt und sind zum Kanal getigert. Ins Boot ging es über Matsch und etwas Müll am Rande des großen Kanals. Auf dem Wasser war es in der Früh noch richtig kalt, also war warm anziehen alles andere als…read more

Zum Inle-See – 6.1.2016

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Weiter zum Inle See. Dafür heißt es früh raus, der Bus soll uns um 6:30 abholen. Tatsächlich dauert es dann aber doch bis lang nach 7:00, was uns etwas Zeit fürs Frühstück lässt. Mit dem Sammelbus geht es dann zum Busterminal in den richtigen Bus und die ersten 2-3 Stunden erstmal etwas schlafen. Zwischendrin steigen immer mehr Gäste hinzu, obwohl der Bus für europäische Verhältnisse längst voll ist. Die Mitte wird mit nämlich mit verkauft, dort sitzt man dann auf Plastikhockern. Mephy lernt so ihre Kuschelfrau kennen, die war nämlich…read more

Mt. Popa – 5.1.2016

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Nach dem Frühstück geht es heute mit dem Sammeltaxi zum Mount Popa, einem erloschenen Vulkan mit Kloster auf einem vorgelagerten Felsen. In dem durchaus luxuriösen Taxi waren nur zwei andere Personen, ein englischsprachiges Pärchen. Auf dem Weg durch das äußerst ländliche Myanmar, machten wir einen Stopp bei einer dafür vorbereiteten Erdnussöl-Werkstatt. Angenehm, mal eben die Beine zu vertreten und den Ochsen zuzusehen, wie sie im Kreis laufend das Öl aus den Früchten pressen. Außerdem gab es unheimlich süßes Naschzeugs zu erwerben. Bei Mt. Popa selbst ging es erstmal den Berg…read more

Von Buddha, zu Buddha, zu Buddha (bis der Endbuddha kommt) – 4.1.2016

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Nicht all zu lange Schlafen und das Frühstück im Hotel ausnutzen. Für die Fahrt durch die Tempel haben wir uns für einen der größeren Scooter entschieden. Damit kann man bequem elektrisch betrieben durch die Steppe düsen. Es ging zu den Tempeln, und zu mehr Tempeln. Also Pagoden. Es gab Pagoden zum Hochklettern (ohne Rolltreppen), Pagoden zum Reingehen, Pagoden zum Ansehen, Pagoden mit sitzenden Buddhas, Pagoden mit liegenden Buddhas, Pagoden mit stehenden Buddhas, Pagoden mit eingesperrten Buddhas, Pagoden einem Buddhas und Pagoden mit vielen Buddhas. Viele, viele Buddhas, aber eins bleibt…read more