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Zum Inle-See – 6.1.2016

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Weiter zum Inle See. Dafür heißt es früh raus, der Bus soll uns um 6:30 abholen. Tatsächlich dauert es dann aber doch bis lang nach 7:00, was uns etwas Zeit fürs Frühstück lässt. Mit dem Sammelbus geht es dann zum Busterminal in den richtigen Bus und die ersten 2-3 Stunden erstmal etwas schlafen. Zwischendrin steigen immer mehr Gäste hinzu, obwohl der Bus für europäische Verhältnisse längst voll ist. Die Mitte wird mit nämlich mit verkauft, dort sitzt man dann auf Plastikhockern. Mephy lernt so ihre Kuschelfrau kennen, die war nämlich…read more

Mt. Popa – 5.1.2016

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Nach dem Frühstück geht es heute mit dem Sammeltaxi zum Mount Popa, einem erloschenen Vulkan mit Kloster auf einem vorgelagerten Felsen. In dem durchaus luxuriösen Taxi waren nur zwei andere Personen, ein englischsprachiges Pärchen. Auf dem Weg durch das äußerst ländliche Myanmar, machten wir einen Stopp bei einer dafür vorbereiteten Erdnussöl-Werkstatt. Angenehm, mal eben die Beine zu vertreten und den Ochsen zuzusehen, wie sie im Kreis laufend das Öl aus den Früchten pressen. Außerdem gab es unheimlich süßes Naschzeugs zu erwerben. Bei Mt. Popa selbst ging es erstmal den Berg…read more

Von Buddha, zu Buddha, zu Buddha (bis der Endbuddha kommt) – 4.1.2016

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Nicht all zu lange Schlafen und das Frühstück im Hotel ausnutzen. Für die Fahrt durch die Tempel haben wir uns für einen der größeren Scooter entschieden. Damit kann man bequem elektrisch betrieben durch die Steppe düsen. Es ging zu den Tempeln, und zu mehr Tempeln. Also Pagoden. Es gab Pagoden zum Hochklettern (ohne Rolltreppen), Pagoden zum Reingehen, Pagoden zum Ansehen, Pagoden mit sitzenden Buddhas, Pagoden mit liegenden Buddhas, Pagoden mit stehenden Buddhas, Pagoden mit eingesperrten Buddhas, Pagoden einem Buddhas und Pagoden mit vielen Buddhas. Viele, viele Buddhas, aber eins bleibt…read more

Die Reise nach Bagan – 3.1.2016

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Etti hatte über Nacht beschlossen – nun ja, vielleicht vielmehr ihr Körper – man müsse Aufholen. Heute war sie dran mit Durchfall, und das an einem Tag mit 5 Stunden Busfahrt. Ohje. Das Frühstück haben wir draufhin reduziert, also weggelassen, und Tabletten genommen. Der Bus hat uns direkt am Hotel abgeholt, was durchaus praktisch ist. Der Busbahnhof ist am südlichen Ende der Stadt und eine Taxifahrt hätte sicher noch gut Kilos gekostet. So waren wir direkt auf unseren Plätzen und sind über die Yagoon-Autobahn Richtung Bagan gefahren. Unterwegs sind immer wieder weitere…read more

Mingun, Sagaing, Inwa, Amarapura – 2.1.2016

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Nichts mit ausschlafen bis Mittags, heute ging es früh raus und mit dem Taxi zu den vier Städten. Frühstück hatten wir irgendwie nicht gefunden. Die im Reiseführer beschriebenen Teehäuser haben sich irgendwie versteckt. Stattdessen gab’s etwas von einer der Frauen mit den großen Körben auf den Kopf. Irgendein Gebäck, einmal leckerer, einmal nicht ganz so. Hashim, unser Taxifahrer, wartete derweil schon an der Rezeption. Bevor zu den Städten kamen, gab es die wohl nicht zu vermeidende Tour vorbei an einer Goldschmiede mit Shop, einer Jade-Manufakur mit Shop, einer Cotton- und…read more

Manuel Neujahr – 1.1.2016

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War das gestern wirklich Silvester, oder ist heute Manuel Neujahr? So oder so fängt das neue Jahr mit unheimlich guten Witzen an. Dazu ’ne dicke Mütze Schlaf bis kurz vor Mittags. Letztendlich ist es nur der Hunger der uns motiviert die Betten zu verlassen. Die Straße runter finden wir dann auch ein Restaurant, es gibt Chicken mit Chili und Ei. Das wir den Reis gleich mitbestellen müssten, haben wir immer noch nicht verinnerlicht, aber egal. Tagsüber gibt es dann auch tatsächlich Taxis. Mit einem geht es für 5000 Kilos rüber…read more

Silvester in Mandalay — 31.12.2015

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Nach knappen zwei Tagen Yangon, geht es heute weiter nach Mandalay. Wir fliegen mal wieder, und das nach den jüngsten Erfahrungen mit einem guten Stück Skepsis. Bevor wir zum Flughafen müssen, bleiben uns aber noch ein paar Stunden, um die Märkte zu durchstöbern. Nachdem wir das Gepäck an der Rezeption abgegeben und etwas Frühstück in der Nachbarschaft besorgt hatten, ging es rein in das schon fast gewohnte Getümmel der Stadt. Vor zwei Tagen hatten wir noch einen kleinen Kulturschock bekommen, jetzt war es fast schon normal sich durch die vollgestopften…read more

Mit dem Zug um Yangon herum – 30.12.2015

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Das mit dem Schlafen ist so ne Sache. Die lange Reise und der nicht vorhandene Schlafrhythmus hat sich jedenfalls sehr schnell mit Jetlag kenntlich gemacht. Mephy war nach nur 2 Stunden Schlaf plötzlich putzmunter. Zumindest mal eine Gelegenheit, die Klimaanlage anzupassen. Zum Glück hat die Erschöpfung den Jetlag aber auch schnell besiegt und wir konnten lange schlafen. Gefühlt war es nicht erst der zweite Tag unserer Reise, eher sowas wie der fünfte. Und am fünften Tag kann man auch mal lange schlafen. In der „Früh“ planen wir dann mal, was…read more

Der erste Tag in Myanmar – 29.12.2015

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Angekommen in Myanmar haben wir uns erstmal Bargeld besorgt und dann mit dem Taxifahrer in die Innenstadt. Mit Kyat zu zahlen ist da jedenfalls eine gute Idee, mit Dollar sind das zwar ähnliche Zahlen aber doch ein gutes Stück teurer. Unser Taxifahrer entpuppte sich als Merkel-Fan nachdem wir verraten hatten aus Germany zu kommen. Er nannte sie aber lieber „Angie“ und hatte auch einen Titelbericht der lokalen „Democratic Times„ dabei. Die letzten Meter zum Hotel erwiesen sich als eine interessante Gegend, das kann ja spannend werden. Kurz erholen und dann…read more

Der Hinflug nach Myanmar

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Da war erstmal früh aufstehen angesagt, was für die ein oder andere doch recht wenig Schlaf zur Folge hatte. Unterschiedliche Mengen Wein am Vorabend tun ihr Übriges zum kontrollierten Schlafentzug. Der Flug, in dem Mephy saß, startete im frühen Morgengrauen und flog einem, in zart Rosa gefärbten, Alpenpanorama entlang, bis es weiter nach Paris ging. Dort wartete Etti, die von Düsseldorf aus nicht ganz so weit zu fliegen hatte. Der Pariser Flughafen war noch immer in Terrormodus und schwer bewaffnete Polizisten erinnerten optisch schon mehr an Militärs. Letztendlich sollte der…read more

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