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Der lustigste Spam seit langem…
Attn.Geschäftsvorschlag.
Zuerst muß ich um Ihre Zuversicht in dieser verhandlung bitten. Das ist auf Grund seiner lage, als das sein total VERTRAULICHund Geheimnisvoll. Aber ich weiss, dass eine verhandlung dieses Ausmaßes irgendeinen Ängstlich und besorgt machen wird,aber ich versichre Ihnen, dass alles am Ende des tages in ordnung sein wird. Wir haben uns entschieden Sie durch eine E-mail sendung,wegen der Dringlichkeit diese verhandlung zu erreichen, als wir davon zuverlassig von seiner schnelligkeit und vertraulichkeit Überzeugt worden sind. Ich möchte mich nun vorstellen.
Ich bin Herr Pius Mbabo (Rechnungprüfer bei der Standard Chartered Bank von Süd Afrika). Ich kam zu ihrem kontakt in meiner persönlichen suche nach einer zuverlassigen und anstandige person, um eine sehr vertrauliche verhandlung zu erledigen, die Übertragung von einem fremden Konto das maximale zuversicht erfordert. Der vorschlag:Ein Ausländische,verstorbener Ingenieur peter Gunther, ein Diamante-Handler/unternehmer mit der Republik Süd Afrika. Er war bis seinem Tod vor drei jahren in einem Flugzeug absturz,als unternehmer bei der Regierung tatig.
Herr Gunther war unser kunde hier bei der Standard Chartered Bank von Süd Afrika Johannesburg und hatte ein Konto guthaben von US$17.9 million United States Dollar. welches die Bank jetzt fraglos erwartet durch seine Verwandten das Sie sich melden, wenn Sie sich nicht melden wird alles zu einem Afrikanischen vertrauens fond für waffen und munitions besorgungen bei einer freiheitsbewegung hier in Africa gespendet. Leidenschaftliche wertvolle Anstrengungen werden durch die Standard Chartered Bank gemacht,um einen kontakt mit jemanden von der Gunther familie oder Verwandten zu bekommen.Es hat aber bis jetzt keinen Erfolg gegeben. Es ist wegen der wahrgenommen moglichkeit keinen verwandten der Gunther zu finden (er hatte keine frau und kinder) dass eine Anordnung für den fond als nicht zubehaupten deklariert werden,sollte, und dann zum vertrauens-fond für waffen und munition bersorgung ausgeben,die dem kurs vom krieg in Afrika gespendet wird. Um dieser negative Entwicklung abzuwenden, haben ich und einige meiner bewährten kollegen in der Bank beschlossen das Geld nach Ihre zustimmung zu Überweisen und suchen jetzt Ihre Erlaubnis das Sie sich als verwandter des verstorbenen Ing.
Peter Gunther deklarieren,damit der Fond in der höhe von USD$17.9m infolgen dessen als der Nutznießer(Verwandter des Gunther)auf Ihr Bank Konto Überwiesen werden. Alle beurkundungen und Beweist die Ihnen ermöglichen diese Fonds zu behaupten werden wir zu Ihrer verfügung stellen,damit alles gut verläuft und wir versicheren Ihnen ein 100% Risiko freie Verwicklung. Ihr Anteil wäre 30% von der totalen Gange, während die restliche 70% ist für mich und meine kollege.
Wenn dieser vorschlag für Sie OK ist und Sie Wünschen das vertrauen auszunutzen, das wir hoffen auf Ihnen und Ihrer Gesellschaft zu verleihen,dann senden sie mir netterweise sofort per meine personal E-mail Adresse, Ihre Voll Namen, Adresse, Telefonnummer, fax-nummer und Ihre vertraulicher E-mail adresse,damit ich Ihnen die relevanten details dieser
Bitte schicken Sie Ihre Antwort auf meine Vertraulichen EmailAdresse:pmbabo3@gmail.com
verhandlung senden kann. Danke in voraus.
Mit freundlichen Grüße.
Pius Mbabo
Obwohl so ein paar Millönchen schon nicht verkehrt wären *g
-+> Pete
15
2009
Eine Erfahrung reicher…
Letzte Woche hatte etwas Besonderes an sich. Ich konnte mich nicht bewegen. Es viel mir lächerlich schwer die sonst selbstverständlichsten Dinge zu machen. Ich hab mich ca. 60 Jahre älter gefühlt.. ach was! eigentlich waren’s gefühlte 100 Jahre. Aber ich neig bei sowas gern zur Übertreibung. (Sonst wird man ja nich ernstgenommen *g* ok, so auch nich)
Jedenfalls hatte ich große Mühe mich Treppen auf und ab zu bewegen. Auch Hinsetzen & Aufstehen war ne größere Herausforderung. Also eigentlich ging gar nix! Selbst ins Auto einsteigen war ne Qual. Und bei all diesen Anstrengungen kam dann noch mehr:
Montagmittag bin ich zum Supermarkt. In Giesing, da muss ich unten durch den Bahnhof. Normalerweise ist das ein Klacks. Doch diesmal bin ich schon am ersten Abgang gescheitert. Die Rolltreppe war defekt! Und wenn ich mich langsam runtergequält hätte, dann wär ich wahrscheinlich verhungert! Also ab zum Aufzug gehumpelt. Den Aufzug hab ich mir mit einer netten Omi geteilt.
Omi: “Na? Haben wir uns verletzt?”
KfP: “Jein, ganz böser Muskelkater”
Omi: “Ja, zuviel Sport ist Mord”
KfP: “*ächz*humpel*
Omi: “Na, wenn das mal kein Muskelfaserriss ist”
KfP: “Och, es geht schon irgendwie”
Nach dem Aufzug hatte ich die ersten Meter noch etwas Vorsprung herausgehumpelt. Aber die nette Omi hat mich aufgeholt. Nach 20m is sie an mir vorbeigezogen, und bis ich an der Treppe nach oben war, da war sie wahrscheinlich schon zu Hause. Gut so, sonst hätte sie meinen Gesichtsausdruck gesehen als mir klar wurde, dass ich ein Problem hab. Hier gibt’s nur ne Treppe und der Aufzug ist gesperrt. *hmpf* Wieder eine Entscheidung: Quäl ich mich jetzt da hoch, oder lauf ich außen rum?
100 Meter später steh ich vor dem nächsten Aufgang. Treppe da, Rolltreppe da, Rolltreppe geht in die falsche Richtung! *GRRR. Und diesmal vor mir eine Omi – mit den gleichen Problem. In der plötzlichen Verbundenheit stellen wir leicht zeitversetzt (diesmal sie nach mir) fest, das gegenüber noch ne Rolltreppe ist. Der Sprint war meiner und ich bin glücklich nach oben gerolltreppt.
Das waren jetzt bestimmt ne Viertelstunde für den Hinweg, und vom Supermarkt hab ich als Idee schon nix mehr gehalten. Also nur ne Leberkassemmel vom Vinzenz und zurück.
Tja, jetzt stand ich wieder vor der Rolltreppe von eben. Narg, ich Idiot! Die geht nur hoch.. Hach.. nja, mit der Leberkassemmelstärkung wirds schon klappen. Deswegen bin ich die Treppe runtergelauf.. runtergesprin… runtergeglitt… runtergeschleichhumpelt. Als ich schon fast ganz unten war, und mich inzwischen tausend Kids laufend & springend überholt hatten, stell ich fest das mich gleich eine neue Omi überholt. “Die war vorher noch nich da!” Also Zähne zusammen und losgesprintet.
Das ging gerade nochmal gut, und ich konnte voller Stolz (ich war ja schließlich schneller als die Omi) nach Hause gehen. Da gabs auch keine Rolltreppen-Probleme mehr.
Nur kurz vor dem Ziel wurde es richtig gemein. Ich mein da muss mich irgendjemand die letzte halbe Stunde beobachtet haben. Ein echt fieser Typ. Oder zumindest mit einem fiesen Humor. Oder es war Schicksal, und dann war das Schicksal eben so fies. Ich hab’s beinahe lachen hören.. Nja gut, aber zurück zu dem was passiert ist…
Beim zurückhumpeln seh ich plötzlich vor mir auf m Gehweg, ganz alleine und verlassen auf weiter Flur, ohne jeglichen Besitzer einen Geldschein liegen. 10 Euro lagen da. Normalerweise ja eigentlich etwas, das unter “Glück” fällt, oder? Denkste! Ist zwar schön das da ein Schein liegt, aber der liegt auf dem Boden! Und ich? Ich kann mich nicht bewegen! Geschweige denn Bücken! Das muss zum totlachen ausgesehen haben wie ich das Teil aufgehoben hab
Nja, eben eine Erfahrung reicher… und das nächste mal wenn man eine Omi an der Treppe sieht, sollte man immer dran denken, dass man da gaaaaanz schnell selber stehen könnte!
-+> KfP
PS: Der Muskelkater kam von 3 Stunden unaufgewärmten Gotcha-Spielen in Garching. Sehr spaßig! Aber auch Muskelkater-erzeugend. (Nicht nur bei mir, gell Luke & Doogie?)







