Jan
29
2006
0

1 Woche

Eine Woche. Sieben Tage. 168 Stunden. Ähm.. +/- was auch immer, bin zu faul zum Rechnen. Minuten Zählen macht auch keinen Sinn. Wenn der Flug Verspätung hat is das eh sinnlos gewesen.

Gäbs was sinnvolles zu Schreiben würd ich das jetzt tun. Selbst für dwisk fällt mir nichts ein. Und das will was heißen! Nja, so muss ich halt sinnloses Getöns von mir geben. Aber das kennt man ja. Und irgendwo machts ja auch Spass. Zumindest beim Schreiben, Lesen möcht ichs nicht. Aber du schon? hehe. Freut mich – ehrlich.

Wollen wir der Sinnlosigkeit einen Namen geben? Ja. Es ist grad halb zwei Nachts. Der best-mögliche Zeitpunkt dafür. Es muss ein griffiger Name sein. Aber so flach das er unter der Tür durchpasst. »The Week«. Ja, das ist der richtige Name. Nichtssagend wie möglich, wichtig klingend wie ne handvoll Sand in der Sahara, und geeignet für ne TV-Sendung auf nem TV-Sender von dem keiner zugeben würde ihn zu sehen. Nur beim Rum-Zappen »versehentlich« gaanz kurz erblickt. Jaja, so entstehen also Einschaltquoten.

Um was geht es bei »The Week«? hmm.. Es ist ne Art Doku-Soap. Die sind jetzt doch In? Oder doch schon wieder Out? Nja, wir machens wie beim richtigen Fernsehen. Egal wie oft es schon gemacht wurde, solang es bei den Anderen angesehen wird, so lange machen wir es auch!

Das Thema der Doku ist origineller Weise die letzte Woche in Deutschland. Die Woche vor Australien. Da wird viel geschehen… man kanns kaum aufzählen. Zum Beispiel Zimmer ausräumen, ideal für ne Heimwerker-Doku. Familienabschied -> klar, Family-Doku. Das Finale stellt dann der Flug dar. 24 Stunden eingezwengt in einen Container mit Flügeln.

Wir machen natürlich das was die Amis erfolgreich vormachen. Also bekommt jede Stunde von den 24 eine eigene Folge.

Folge 1: »Der Einstieg«
Folge 2: »Das Essen«
Folge 3: »Der Film«
Folge 4: »Der Film Part 2«
Folge 6: »Anstehen vor der Toilette«

Das ist nur der Anfang. Die nächsten Stunden bringen spannende Szenen wie das Suchen einer bequemeren Sitzposition. Das Durchforsten des Duty-Free-Katalogs. Oder das Nachgehen der Frage ob die beiden Stuardessen wirklich Zwillinge sind? (Man(n) könnte es meinen, aber ist wirklich wie es scheint?)

Jetzt aber genug mit sinnlosem Getöns. Gute Nacht. Guten Morgen, or whatever you want.

-+> da KfP

Written by KfP in: australia |
Jan
15
2006
0

3 Wochen

Noch drei Wochen. Vor 45 Minuten waren es exakt 3 Wochen. Dann startet das Flugzeug. Erst nach Dubai – Pause – von dort weiter nach Singapur – Zwischenstop, vielleicht die Füße vertreten – und dann nach Brisbane, Australien. Rückflug? k.A. irgendwann, aber ungefähr ein Jahr später.

Nur noch drei Wochen. Mit dem Praktikum war ich am Freitag fertig. Hat ihnen gefallen was ich gemacht hab. Viel gelernt hab ich dabei allerdings nicht. Doch, ich bin kein Programmierer, Grafiker aber auch nicht. Das was ich gut kann liegt dazwischen. Flash. Bin eben doch noch ein Designer geworden. Und Design ist mehr als hübsche Grafiken.

Es bleiben noch drei Wochen um alles zu packen. Ein Koffer, eine Tasche und nen Rucksack. Das muss reichen für ein Jahr Australien. Was ich vergesse muss ich kaufen. Der schwerste Teil wird allerdings das Ausräumen meines Zimmers. Es wird renoviert. Neuer Boden. Wer ihn kennt wird wissen warum. Aber dafür muss alles raus. Und wenn ich wiederkomme sieht es anders aus – und leer.

Kaum noch drei Wochen. Abschiedsparty für die Freunde. Abschiedsfeier für die Family. Es gibt so viele Dinge die man vermissen kann. Parties, Festivals sind das eine. Wichtiger: Menschen, Freunde. Ein Jahr ist ne verdammt lange Zeit. Alles kann sich verändern. Die Umgebung, die Menschen und definitv ich. Aber das ist ja gewollt. Oder kalkuliertes Risiko?

Knapp drei Wochen. Eine einmalige Sache. Eine rießen Chance. Eine Reise ins Unbekannte. Es gibt viele Dinge zu entdecken und vieles zu Lernen. Nicht nur im Studium. Es sind Erfahrungen auf die ich mich freue. Eine andere Kultur, die Leute sind lockerer. Soviel hab ich gehört. Aber wie ist es wirklich? Mal sehen.

Noch drei Wochen Europa. Deutschland. Bayern. Nördliche Hemisphäre. Um weiter weg zu kommen gibt es nur 3 Möglichkeiten. 1. Man muss nach Neuseeland gehen. 2. Sich ein Schiff kaufen und 2000 km östlich von Neuseeland vor Anker gehen. Cirka. Oder 3. Mit ner Rakete ins All fliegen.

Drei Wochen, der Countdown läuft.

Written by KfP in: australia |
Jan
07
2006
0

der Schlafsacksack

Ich vermisse ihn. Ja. Er ist weg. Dabei brauch ich ihn doch und ich weiß nicht wie es ohne ihn gehen soll. Ohne meinen Sack – er ist orange mit schwarzen Riemen. Es geht um meinen Schlafsacksack.

Nicht zu verwechseln mit dem Schlafsack. Der Schlafsacksack ist der Sack wo der eigentliche Schlafsack reinkommt. Man könnte sagen der Schlafsacksack ist der Schlafsack des Schlafsacks. Wobei der Schlafsack des Schlafsacks, also der Schlafsacksack selbst ja wiederum keinen Schlafsack hat. Da der Schlafsacksack selbst aber nun nicht zu finden ist, hat der Schlafsack selbst keinen Schlafsacksack und die Frage ob der Schlafsacksack, also der Schlafsack des Schlafsacks, selbst einen Schlafsack, also dann einen Schlafsacksacksack bräuchte, erübrigt sich.

Überhaupt stellt sich die Frage ob es einen Sack für den Schlafsack wirklich braucht. Schließlich passt der Schlafsack ja nie in den Schlafsacksack rein. Man muss pressen und drücken und hoffen, und trotzdem klappt es nicht. So wie es aussieht will entweder der Schlafsack nicht in den Schlafsacksack. Oder aber es ist der Schlafsacksack der nicht will dass der Schlafsack in ihn rein kommt. Sie passen eigentlich gar nicht zusammen. Auch in meinem Fall. Da ist der Schlafsacksack orange, der Schlafsack selbst aber blau, bzw rot im Inneren.

Die Frage nach dem Schlafsacksacksack, also der Sack wo der Schlafsacksack des Schlafsacks reinkommen würde, würde das Ganze wohl noch schlimmer machen. Ich glaube nicht das sie eine passende Farbe finden würden. Diese müsste sich ja dann auch erheblich vom Schlafsacksack unterscheiden, damit man den Schlafsacksacksack nicht mit dem Schlafsacksack verwechselt. Was ein nicht unerhebliches Kaos anrichten würde. Wie sollte man noch den Schlafsacksack vom Schlafsacksacksack unterscheiden können wenn der Schlafsacksacksack im Schlafsacksack steckt und der eigentliche Schlafsack im Schlafsacksacksack steckt wo er doch eigentlich im Schlafsacksack sein müsste.

Einen Vorteil hätte es aber wohl gehabt. Denn wenn der Schlafsacksack im Schlafsacksacksack gesteckt hätte, wäre er aufgeräumt gewesen und ich hätte ihn vielleicht nicht verloren. Soviel Pech, zwei Säcke zu verlieren, hab auch ich nicht.

-+> kfp

ps: Sollte jemand einen orangenen Schlafsacksack finden, es könnte meiner sein. Ich hab ihn auf der Hütte verloren und selbst das tägliche Nachfragen nach meinem Schlafsacksack hat nicht geholfen.

Written by KfP in: dwisk |
Jan
05
2006
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16left – Abschiedsparty

ohje.. die Zeit vergeht schon wieder viel zu schnell.. nur noch 1 Monat bis zum Flug. Abschiedsparty muss aber auch sein. Und die ist (wenn alles klappt) am 20. Januar. Isn Freitag, Samstags haben viele ja wieder keine Zeit. Bei mir zu Hause. Gibt (wie es die Familientradtion verlangt, oder weil ich es einfach glaube hinzubekommen) Gulasch ausm Kessel über Feuer. Wenns regnet wird es ein bisschen dünnflüssiger *g

Damit ich auch meiner pseudo-kreativen Phase Nachts um halb 3 gerecht werde, bekommt das Ganze auch nen Namen.. 16left. Dann hab ich wieder was zum verwerfen *hehe*. Ist eh alles noch nicht sicher, da passt das.

-+> da KfP

ps: Wenns dann mal sicher ist, gibts die nächsten Tage noch ne ordentliche Mail :)

Written by KfP in: australia |
Jan
05
2006
1

der SV05 und die Hüttn

Silvester auf ner Hütte in den Bergen zu feiern is ne tolle Sache. Die Aussicht ins Tal wo es schießt, leuchtet und qualmt. Die Atmospähre allgemein. A rießen G’schicht, wäre da nicht der SV05 gewesen. Der Schröck-Virus 2005 hatte er rechtzeitig zum 31. geschafft die halbe Hütte dahinzuraffen. OK, nicht Tod, aber krank. Tod nur im Sinne der Feierfähigkeit. Die wird nämlich durch Übelkeit und auf-dem-klo-gesesse (wenn man nicht davor zwischen hoffen und bangen steht) durchaus beeinträchtigt.

Zu dokumentarischen Zwecken sei gesagt, das kaum einer dem Virus entkommen ist. Die Gesunden hats dann zu Hause erwischt. Lediglich Einzelne hatten das Glück scheinbar immun zu sein.

Aber es hat auch was Gutes. So kann man wenigstens was erzählen und wird dieses Silvester bestimmt nicht so schnell vergessen. Allein der Gedanke das die Hälfte der Hütte am kotzen war und nicht der Alkohol Schuld war, ist doch interessant. Außerdem kann das Jahr nur noch besser werden :)

greetz vom wieder gesunden
-+> KfP

Written by KfP in: dwisk |
Jan
04
2006
0

Benutzerdaten

*hehe* Man kann jetzt die Benutzerdaten wieder ändern :) Dazu müsst ihr wenn ihr eingeloggt seid einfach rechts oben auf euren Namen klicken. Da sollte sowas wie “KfP @ back2earth » …” stehen.

greetz
-+> KfP

Written by KfP in: news |
Jan
04
2006
0

Hüttn-Fotos vom 27.12. bis 1.1. online!

Durch den SV05 hab ich leider etwas länger gebraucht, aber jetzt sind sie online. 188 Fotos von der Hüttn 2005 :)

Die Fotos findet ihr unter Galerie -> Parties 2005 -> Hüttn

Written by KfP in: galerie |

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