Jul
27
2005
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Pelztierchen

diese haarigen Dinger. Man findet sie doch immer wieder. Früher wars aber schlimmer, die Pelztierchenfallen sind wohl der Grund dafür. Und seit 2004 ist der Lebensraum knapper geworden. Ein Hauptverbreitungsgebiet ist praktisch total weggefallen. Konsequenz ist die Eroberung neuer Gebiete. So richtig gewünscht ist das nicht immer, aber was will man denn machen? Sie überleben alles, wahrscheinlich hätten sie sogar auf dem Bikini-Atoll überlebt. Oder kommen sie gar von solch einem Ort?

Auffallendstes Merkmal ist sicherlich der Pelz. Wobei nur in seltenen Fällen der ganze Körper mit Fell bewachsen ist. Häufig haben gerade die Stellen kein Fell, von denen man sich als Beobachter wünscht, sie wären dicht bewachsen. Logisch ist die Fellverteilung eh selten. Zum Beispiel die Stellen, die mit Dreck in Berührung kommen, sind mit am häufigsten bewachsen. Das wirkt sich bei Regen natürlich fatal aus.

Über Paarungsverhalten kann ich leider (oder Gott sei dank?) nicht berichten. Wurde anscheinend noch nicht beobachtet, bzw. nirgends festgehalten. Könnte auch gefährlich sein. Am Ende frisst das Weibchen das Mänchen auf. Oder auch andersrum. Wissen kann man es nicht!

Ja, es gibt Unterarten. Man könnte es auch Mutationen nennen. Die Merkmale? Treten in Pelztierchenfallen, ohne Pelz zu haben. Erzeugen das gleiche Kopfschütteln wie Pelztierchen. Und es ist nicht geklärt ob sie vom Pelztierchen abstammen, oder ob Pelztierchen von einer der Unterarten abstammen. Die Biologen dieser Welt haben sich noch nicht ausreichend mit dem Thema beschäftigt.

Vorsicht ist auch bei Kontakt geboten. Ob Krankheitsanreger übertragen werden, und wie, ist noch nicht ausreichend erforscht. Es wird geraten nicht in Panik zu geraten. Ruhig und langsam wegbewegen. Auf keinen Fall davon rennen! Bei massenhaftem Auftreten kann, wenn die Möglichkeit besteht, auch versucht werden mit “Schranz” oder ähnlichem entgegenzuwirken.

Es gibt zutrauliche Exemplare. Und auch hier ist Vorsicht geboten! Langzeitfolgen können nicht abgesehen werden. Am besten anfangs einen Experten hinzuziehen und mit ihm weiteres Vorgehen besprechen.

Von Fotos wird abgeraten, der Blitz könnte sie unter Umständen aggressiv machen. Mögliche Auswirkung: sie wollen das Foto sehen und treten dabei in engeren Kontakt. Ich sag nur, das mit den Krankheitserregern ist noch nicht geklärt..

Fazit: Trotz abnehmender Verbreitung kann Kontakt nicht ausgeschlossen werden. Befürchtungen, einer Erholung der Population oder eventuellen Wachstums, sind gerechtfertigt. Bei Kontakt Ruhe bewaren und geeignete Flucht- oder Gegenmassnahmen ergreifen. Auswirkungen und Langzeitfolgen sind nicht abzusehen.

Aufgepasst also!

-+> da kfp

Written by KfP in: dwisk |
Jul
25
2005
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es musste ja soweit kommen..

Eigentlich kein Wunder, dass sowas gebaut wird. Aber gings nicht auch ohne? Oder wars früher nicht sogar besser? Was heißt früher.. es wird ja immer noch so gemacht. Und auch nicht jeder wird sich drauf einlassen.. schätz ich mal. Schließlich geht nix über zwei 1210er..

ipodmixer

Gefunden bei Gearjunkies.com, Link von Milan :)

Written by KfP in: dwisk |
Jul
25
2005
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der neue

dat isser.. der neue Blog. Worin liegt der Unterschied? Naja, er liegt jetzt auf michelle – unserem Webserver. Ich benutz eine andere Software fürs Bloggen, und die bringt mehr Features, die ich selbst noch nicht überblickt habe.

Das Design? Nja, das ist wieder ein Standardtemplate. Vielleicht mach ich da mal was eigenes. Wenn sichs denn lohnt. Schließlich arbeit ich grad an der Diplomarbeit. Und wenn die mal fertig ist, ändert sich das Aussehen des Blogs eh dramatisch. So, we will see..

die größte Änderung wird sein, dass der andere Blog hier integriert wird ;) aber die Einträge zu übertragen hab ich grad keine Lust mehr.. morgen dann

Have fun with the new blog..

-+> da kfp

[Update: der dwisg-Blog ist jetzt auch eingebunden :) ]

Written by KfP in: allgemein |
Jul
21
2005
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abk

Abk. u.a. vergleichbare Dinge, wie Akronyme, nehmen immer mehr überhand. Erfunden um Zeit zu sparen, werden sie z.Z. immer häufiger benutzt. Nicht dass ich was gegen Abk. hätte, benutz ich sie doch selbst. Aber übertreiben kann mans auch. z.B. manche SMSn die man bekommt. Teilweise ist’s schon nicht mehr möglich die Informationen dahinter zu entschlüsseln. Kommt dann noch ein Tippfehler dazu, ist es unmöglich.

Letzlich sind Abk. ein vergeblicher Versuch Zeit zu sparen, der nur zeigt, dass die Menschen nicht akzeptieren können, dass Zeit nunmal vergeht. Und sie sind ein Ausdruck für den Stress der in der heutigen Welt herrscht.. es gibt nicht mal genug Zeit um ein Wort auszuschreiben. Denn es geht nur ums Schreiben, das Lesen geht mit Abk. nicht schneller. Mit etwas Glück vielleicht gerade mal gleich schnell.

btw. ja, mir ist klar dass dwisk & kfp auch abk. sind.. ich benutz Abk. ja auch nur zu gern. Aber deswegen müssen sie, obj. betrachtet, ja nicht gleich gut sein.

-+> da K.f.P.

ps: hier noch ein Grund für dwisk: http://users.skynet.be/osmo/uNF/blas.swf

Written by KfP in: dwisk |
Jul
14
2005
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Zugfahren

Zugfahren hat was. Man kann dabei viele Dinge beobachten. Gerade lange Zugfahrten bieten hier ausreichend Zeit, um interessante Beobachtungen zu machen.

Am Wochenende bin ich von Lugano (Schweiz, fast Italien) nach München gefahren. Es steigen die merkwürdigsten Menschen ein und aus. Richtig interresant wurde es aber erst, als sich der Zug Deutschland näherte. Nahzu plötzlich gewinnen die kleinen gelben Kärtchen über den Sitzen an Bedeutung. Menschen die vor Minuten noch ruhig auf ihrem Platz gesessen haben, flüchten auf die letzten, nicht gelb-markierten, Sitzplätze. Reservierungen, zweifelslos eine deutsche Erfindung. Sicherlich praktisch, aber nicht immer notwendig.

Gut, ich gebe zu. Der Zug war schon ziemlich voll, und bei längeren Zugfahrten ist es auch schön, einen Sitzplatz zu haben. So richtig aufgefallen ist mir die Reservierungsgeschichte allerdings erst, als sich ein paar deutsche Mitbürger auf ihren reservierten Sitz gesetzt haben. Es waren nette Leute, denen es scheinbar nichts ausmachte, dass ein paar reservierte Sitze besetzt waren. Als nach ein paar Minuten, die Mitreisenden kamen, um mitzuteilen das bessere Sitzplätze gefunden wurden, musste allen Anwesenden – ob sie wollten oder nicht – natürlich noch mitgeteilt werden, dass die Sitzplätze ja eigentlich reserviert gewesen wären. Und wie nett man doch sei, sie nicht in Anspruch zu nehmen.

Desweiteren wird man bei Zugfahrten mit den neuesten technologischen Errungeschaften konfrontiert. An Handyklingeltöne hat man sich ja schon seit Jahren gewöhnt. Das Handies MP3-Player eingebaut haben, ist auch nix neues. Und auch das man diese MP3’s laut abspielen kann, mag es schon seit einiger Zeit geben. Zu einer Waffe wird das Ganze aber erst in der Hand eines Teenagers. Durchgehende Dröhnung mit den neuesten Kommerz-Black-Hiphop-Gedudel. Nja, sicherlich eine Frage des Geschmacks. Aber die Lautstärke mit der die Handies das inzwischen können, ist geschmacksneutral zu laut. Wofür wurden Kopfhörer erfunden? Es gibt schon so Kleine, dass man sie anscheinend nicht mehr findet.

Das letzte Resumé der Zugfahrt ist, dass sich die hübschen Mädels nie in Sichtweite setzen. Aber das ist wiederum, wie mein alter Physiklehrer zu sagen pflegte, “PP – persönliches Pech”.

-+> da kfp

Written by KfP in: dwisk |
Jul
08
2005
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ein einfach geniales gefühl

hmm.. eigentlich kann man darüber in beiden Blogs schreiben. Dwisg und dwisk. Aber irgendwie hab ich grad gute Laune, also Glück für die die Dwisg bevorzugen ;)

Zuerst dass das für dwisk gesprochen hätte:
Es gibt Menschen, die freiwillig, aus Spass, aus einem, perfekt funktionierendem, Flugzeug springen. Nicht alleine, nein, sie werden auch noch von einer Kamera begleitet. Was an sich noch absurder ist: Sich zwei Kameras an den Helm zu schrauben *kopfschüttel*. Und das Schlimmste, sie geben dafür auch noch Hölle viel Geld aus. Ok, es war ein Geschenk. Aber trotzdem.

Jetzt dass das für dwisg spricht:
ES IST EIN EINFACH GENIALES GEFÜHL!!!! Der Moment an dem die Tür geöffnet wird. Man auf das kleine, schmale Trittbrettchen tritt. 4000m in die Tiefe sieht. Den Wind des Propellers im Gesicht zu haben. Und dann ohne dass man es kontrollieren kann (denn der Tandempilot springt, man selbst hängt nur drann) in die Tiefe zu stürzen. Die ersten Sekunden ist einem noch richtig bewusst dass man fällt. Danach ist es wie fliegen. OK, Sturzflug mit bis zu 200km/h auf die Erde zu. Erst auf 1500m wird der Fallschirm geöffnet. Das sind 30-40 Sekunden freier Fall. Und das ist einfach ein derartiger Adrenalinkick, man kanns nicht beschreiben. Aber der eben beschriebene Moment, bei ca. 1500m, wenn sich der Fallschirm öffnet, ist krasser als alles davor. Innerhalb weniger Augenblicke (keine Ahnung, ne Sekunde?) bremst man von 200 km/h auf 30km/h ab. Da hängt man vielleicht in den Seilen! Und das nächste ist der Druckausgleich, sonst hört man echt nix. Was danach kommt ist noch recht angenehm, n bischen Gleiten und dann Landen.

-+> da kfp

ps: ein foto

Written by KfP in: dwisg |
Jul
08
2005
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Es wäre zu einfach…

… zu einfach, die Anschläge in London als Beweis für dwisk aufzuzählen. Davon handelt dwisk nicht. Bei dwisk geht es um Dinge im Alltag. Dinge die jeder erlebt und beeinflussen kann. Dinge bei denen jeder ein Stück dazu beitragen kann, sie zu verbessern. Die kleinen Dinge im Leben, die im Grunde gar nicht so schlimm sind.

Written by KfP in: allgemein |

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